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weekend review

hier nun der bericht vom verlängerten wochenende:
freitag gings 0545 schon aus dem bett, damit ich pünktlich 0630 vor der klinik stehe. ging auch alles dann recht zügig von statten. (umziehen, trombose-spritze stzen, in den op-vorbereitungsraum.) nach ein bisschen gequatsche mit den schwestern und dem anästhesisten, kam nur noch ein “so, wir fangen an. es kann jetzt ein wenig kribbeln im kopf”. das kam auch nach ca. 1,5 Sekunden. nach weiteren 0,5-1 Sekunden war ich dann auch weg. das nächste, woran ich mich erinnern kann war, dass ich in nem zimmer aufgewacht bin, weil mein zimmerkollege geschnarcht hat. (böse erinnerungen an meine hand-op wurden wach) naja, der ist irgendwann zu op und ich hab weiter gepennt. als er wieder kam, bat ich die schwester um ein mittel gegen sein schnarchgen – da keine oropax da waren, gabs kopfhörer und radio. also weiterpennen. gegen 1200 war ich dann einigermaßen wach. noch mum wegen abholen bescheid gesagt. dann kam auch der anästhesist und erkundigte sich nach uns. ich meinte, dass ich noch sehr müde sei. er dararuf: “naja, sie sind jung und sportler, da kann ich nicht mit ner babyportion ankommen. bei ihnen gibts da reflexe, da kann ich kein risiko eingehen”. heißt quasi, ich hab die menge für nen elefanten bekommen. sehr beruhigend. nagut, wird eben weiter gedöst.
gegen 1400 kam dann auch der arzt und gab mir nen kurzen lagebericht: kreuzband wirklich komplett kaputt (irgendwie hatte er noch resthoffnungen, ich allerdings net) und der meniscus hatte auch ein paar größere risse, die habe er dann gleich mit geflickt. gut, dann durfte ich endlich, mit jeder menge schmerztabeltten versorgt (ibu600 für den tag (3-4 könnte ich nehmen) und noch 2 nachttabletten, die aber stärker seien und auf den kreislauf gehen würden. ibu600 und davon 4 am tag – wollen die mich als zombie durch die gegend laufen lassen??????????) nach hause.

Author: Arne

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