Eclectic Methods Tarantino-Mixtape
Arne | 28.04.2009Über Fidel bin ich auf ein ziemlich geiles Video gestoßen: das Tarantino-Mixtape von Eclectic Methods. Viel Spaß beim genießen:
Über Fidel bin ich auf ein ziemlich geiles Video gestoßen: das Tarantino-Mixtape von Eclectic Methods. Viel Spaß beim genießen:
Heute war ich bei den Vampiren dem Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) hier in der Firma. Den Termin Ende Oktober letzten Jahres, als ich eigentlich schon gehen wollte, hatte ich dann irgendwie verpasst. Naja, frohen Mutes bin ich da heute 1100 hin und habe an der Anmeldungen meinen Blutspendeausweis des Deutschen Roten Kreuz (DRK) vorgezeigt. Da kam schon mal die ersten irritierten Blicke, was ich denn mit einem _solchen_ Ausweis hier möchte. Also Anmeldeformular ausgefüllt und die Fragen beantwortet. Dann gings zum Arzt wegen Blutdruck + Temperatur messen. Er meinte, dass ich doch meine Anschrift ausfüllen solle, da ich einen neuen Ausweis bräuchte. Meine Frage nach “Wieso ist der Ausweis vom DRK schlechter als der vom BRK?” beantwortete er nur mit “Isso”. Beim nächsten Arzt, der die Blutprobe wegen Eisenwertbestimmung nahm, wollte dann von mir noch alle Daten (Name, Geburtstag), damit ich einen “richtigen” Ausweis bekommen würde. Da war meine Aorta schon fast geplatzt und sie hätte von mir mehr als die üblichen 0,5 Liter Blut bekommen. Was fällt denen ein? Das Übergeordnete und international-anerkannte DRK ist “niederwertiger” als das kleine, *******, ******** , ********, ************ BRK???????????????? Nachdem ich dann innerlich bis 20 gezählt hatte (bei 10 hätte ich immer noch Baldriantropfen gebraucht), bin ich zur Liege und hab auf die Schwester gewartet, die mir das Blut abnehmen sollte. Sie meinte dann, dass ich ja das erste mal zum Spenden wäre (in Bayern: ja, beim DRK: falsch, war schon 9 mal). Da habe ich sie dezent drauf hingewiesen, dass ich beim DRK in THÜRINGEN (jawoll, Nationalstolz haben wir Thüringer!!!) schon mehrfach war. Meinte Frage, warum denn das BRK da anders hantiert (Ausweis etc.) als das DRK beantwortete sie nur mit “In Bayern ticken die Uhren immer anders”. Naja, meine 0,5 Liter habe ich dann abgegeben und danach auch noch was zu Essen und Trinken bekommen.
Und in 5-6 Wochen bekomme ich einen “würdigen” Blutspendeausweis vom BRK. Die spinnen die Briten Bayern.
Da es ja in 2,5 Wochen in die USA an die Kelley School of Business in Blookington(IN) zum MBE-Seminar geht, gab es heute neue Infos für dort. Zum Einen werden wir Samstag direkt vom Flughafen dann (einzeln; je nachdem, wie wir in Indianapolis landen) abgeholt und zum nahegelegenen Hotel gebracht). Sonntag gehts dann mit dem Shuttle-Bus nach Bloomington, wo wir nur kurz im Hotel die Koffer ablegen und dann gleich weiter zur Uni um dort das Programm zu starten. Sonntag Abend gibts dann leckeres Begrüßungsdiner.
Und die Seminare? Wir haben dieses mal einen Mix aus Veranstaltungen für beide Vertiefungsrichtungen und welchen, die sich je nach Vertiefungsrichtung unterscheiden. Auf dem Plan stehen Sachen wie “Negotiations & Conflict Management”, “Management”, “Strategy” (als die, die wir zusammen mit dem Kommilitonen von der Vertiefungsrichtung General Management haben) und dann “BI Applications”, “Data Mining”, “BI Process” (für mich als BI-ler (BI = Business Intelligence)). Es klingt also nach 2 sehr interessanten Wochen. Wenn die Inhalte nur annähernd so gut werden, wie sie bis jetzt klingen, dann wirds wirklilch gut. Ich bin gespannt. Ach ja, ein Abschluss-Diner gibts natürlich auch.
Ich hoffe, ich habe es richtig geschrieben. Mein Japanisch und Koreanisch ist noch nicht so gut und scheinbar gibt es ein tageszeitabhängiges “Hallo” in Japan. Naja, wie auch immer, ist ja noch ein wenig Zeit bis zur Korea/Japan-Reise.
Heute kamen die Infos für den Block des Steinbeis-Studiums im Juli, den wir in Südkorea und Japan verbringen werden. Ich freue mich schon riesig drauf, auch wenn es der letzte Teil der Steinbeis-Weltreise sein wird.
Vom 19.07. bis 26.07. werde ich dann in Seoul (Südkorea) sein und dann nach Kitakyushu (Japan) fliegen. Dort verbleibe ich dann bis zum 03.08., wo es dann zurück nach Deutschland geht. So wie es aussieht, verbringen wir auch mind. einen Tag in einer Gastfamilie in Japan. Da freue ich mich ja schon richtig drauf. Wird bestimmt spannend.
Heute habe ich mir die Erlaubnis geholt, auch international Auto fahren zu dürfen. Nachdem ich ja schon vor Ostern versucht hatte, in dem Amt in Jena den internationalen Führerschein zu beantragen, ich aber (dank der tollen Pünktlichkeit und der überragenden Informationsflut der Deutschen Bahn(bis ich in Jena eingefahren bin, wusste ich nicht, dass ich 20 Minuten zu spät war, da a) keine Informationen dazu kamen und b) auch der Fahrplan im Zug nicht auslag)) knapp zu spät kam, hab ich heute hier den Ausweis beantragt. Glücklicher Weise hatte die Dame im Jenaer Amt mir gesagt, dass ich den internationalen Führerschein von hier aus beantragen könne und sie nur per Telefon oder Fax die Richtigkeit meiner Daten bestätigen müssen. So ging das dann heute auch problemlos und ich darf endlich auch außerhalb Europas Auto fahren.
Die nächsten Tage werden dann die Autos für den Roadtrip gemietet und dann heißt es (nachdem ich noch nen Report geschrieben und an meiner Master Thesis gearbeitet habe) dann Anfang Mai “Auf ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten”. Ich freu mich drauf. Auf dem Plan stehen: 2 Wochen Seminar zu, wobei die erste Woche allgemeine Vorlesungen sein werden und in der zweiten Woche dann zum Thema Business Intelligence. Und danach …. …. heißts dann: Roadtrip von Bloomington (IN) über Cleveland, Niagarafalls nach New York. *freu*
Aber bis dahin muss ich noch ein wenig Arbeiten. In diesem Sinne: Tschakka und Auf geht’s!!!
Neben den bekannten Virtualisierungslösungen VMWare Fusion oder Parallels gibt es noch eine weitere Software, mit der man unter Mac OS X nebenbei noch ein Windows oder Linux betreiben kann: VirtualBox von SUN. Im Gegensatz zu den beiden anderen Produkten gibt es das kostenlos, bei ähnlichem Funktionsumfang.
Grund genug also, es mal zu testen. Ich habe zwar eine Lizenz von VMWare Fusion, aber anschauen schadet ja nicht.
Die Installation ging problemlos von statten und auch das Einrichten einer virtuellen Maschine ging sehr einfach. Mac-typisch halt. Nachdem die hauseigenen Tools zur Verbesserung der Usability der VM installiert wurden, kann man auch bequem ohne Umschalten der Maus zwischen virtueller Maschine und eigentlichem Mac arbeiten. Was mir nicht so gut gefallen hat, war, dass ich scheinbar eine VM nicht für mehrere Benutzer bereitstellen kann. Ich hatte die VM extra in das Verzeichnis /Macintosh HD/Users/Für alle Benutzer/ abgeleg, aber scheinbar wird da nochmal zusätzlich eine Library angelegt. Naja, zum Glück sind die Festplatten-Dateien verfügbar, so dass ich für den anderen Benutzer nur eine neue VM anlegen musste und auf die vorhandene Festplattendatei verlinkt habe. So gehts auch.
Alles in allem also eine sehr nette Lösung, die für 95% der Anwendungsfälle ausreichen sollte. Und da sie kostenlos erhätlich ist, dürfte sie für viele auch eine Alternative zu Parallels oder Fusion von VMWare sein.
Ich bin ja nicht so der Typ, der immer die berühmten “Kämpfe der Betriebssysteme” austrägt. Jeder soll das System nutzen, welches ihm am besten gefällt. Für mich ist es halt Mac OS X.
Eine Vergleich der Betriebssysteme ist immer schlecht und auch nicht sinnvoll, aber ich möchte mal nur kurz die Entwicklungsumgebungen der Systeme vergleichen: Microsoft bietet da Visual Studio an (hatte da ja mal kurz schon was dazu geschrieben) und Mac OS X bietet XCode an. Im Zuge des iPhone-Kurs in Stanford hab ich mal wieder XCode herausgekramt und habe mal kurz 2-3 Zeilen Code geschrieben. Und ich muss sagen: so klar, wie bei mir (und das ist wirklich nur meine persönliche Meinung) Mac OS X gegen Windows gewinnt, so deutlich siegt XCode gegen Visual Studio.
Die Einfachheit von Mac OS X setzt sich auch in XCode fort und man kann echt super damit entwickeln.
Mit einer ordentlichen Entwicklungsumgebung kann man halt auch ordentlich programmieren und dann auch ein ordentlichen Betriebssystem programmieren.
(sorry, aber das konnte ich mir nicht verkneifen *g*)
Im Sammel-Advisory weisen die Entwickler von TYPO3 auf einige Schwachstellen in Extensions sind. Diese sind zwar alles Extensions, die nicht zum Kern von TYPO3 gehören und somit nicht alle Systeme betreffen, aber dennoch sollten man schauen, ob man die Extensions einsetzt und ggf. updaten. Betroffen sind folgende Extensions:
„Frontend User Registration“ (sr_feuser_register), „A21glossary Advanced Output“ (a21glossary_advanced_output), „ClickStream Analyzer (output)“ (alternet_csa_out), „Directory Listing“ (dir_listing), „Store Locator“ (locator), „Userdata Create/Edit“ (sg_userdata), „Versatile Calendar Extension (VCE)“ (sk_calendar), „ultraCards“ (th_ultracards), „Visitor Tracking“ (ws_stats).
Genauere Infos gibts im Advisory.
Statistiken sind ja schon was tolles, da entdeckt man immer so viele lustige Sachen. Nach meinen Ausflügen zu den Ursprüngen meiner Blogbesucher, hab ich heute wieder was lustiges gesehen. Und zwar hab ich mir angesehen, was die Leute in den Suchmaschinen eingeben und dann auf meiner Seite landen. Und irgendwie sind die Suchanfragen über den Microsoft-Suchdienst “simpler” als die über Google:
Das man bei den Suchen über Microsoft vermutlich ca. 20 Mrd. Seiten als Ergebnis bekommt, scheint da nicht zu stören. (bei der Suche nach “haben” sind es nur 223 Millionen
) Bei der Googleanfrage gibt zumindest nur 3.040 und ich bin da auf Platz 6.
Ich hatte ja schon das eine oder andere mal Ärger mit O2 gehabt. Angefangen bei horrenden Internetrechnungen wegen falschen Tarifeinstellungen bis hin zu Problemen, die durch die Tarifänderungen im Genion S-Tarif entstanden sind und ich dadurch über ein halbes Jahr insgesamt 80 Euro zuviel bezahlt habe. Nachdem die Hotline (die ja laut Test super sein soll) unfähig wa, meine Anfrage korrekt zu bearbeiten und mir durch Tarifumstellungen 25 Euro Anschlussgebühr aufgebrummt hat, war ich im Partnershop hier in Nürnberg. Und nach ein paar Telefonaten und Kopien der Rechnungen etc. hat dann die nette Dame mir gesagt, dass ich das Geld, das ich über das halbe Jahr zuviel bezahlt habe zurück bekomme und auch noch eine Entschädigung. Aber es hieß auf die nächste Rechnung warten, ob es dieses mal wirklich geklappt hat. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zurletzt.
Gestern kam dann auch die neue Rechnung und siehe da, ich habe ein Guthaben. Geht doch. Mir wurden alle Kosten erstattet, wie es die Dame im Partnershop gesagt hat. Mein eigener Test von Hotline und Partnershops eines Mobilfunkanbieters ergibt folgendes Urteil:
Somit lautet der Testsieger: O2 Partnershop im Frankencenter in Nürnberg