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Trip nach Chicago

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Freitag Abend ging es direkt nach der Vorlesung schnell ins Hotel, Sachen packen und dann ab zur Autovermietung. Mit 2 Autos und insgesamt 9 Personen sind wir am Freitag Abend in Richtung Chicago gefahren.
Nach ca. 1,5 bis 2h haben wir dann in einen Steak ‘n Shakes eingekehrt (das ist eine Fastfood-Kette, die “ordentliche” Burger und echte Milchshakes anbietet). Und wen treffen wir da? Natürlich Steinbeiser. 🙂 Kurz nachdem wir im Steak ‘n Shakes drin waren, hat es auch extrem heftig angefangen zu regnen und zu gewittern. Es hat zwischenzeitlich mal nachgelassen, aber nachdem wir wieder losgefahren waren, kamen wir nach ca. 15 Minuten in das Gewitter – oder besser gesagt in den Thunderstorm. Es hat so heftig geregnet, dass man ca. 20m Sicht hatte und die Blitze waren so oft, dass es teilweise 5 Sekunden ohne Unterbrechung geblitzt hat. Der Höhepunkt war dann, als ein Blitz 50m vor unserem Auto in ein Verkehrsschild oder Auto geknallt ist (wir haben es leider nicht genau gesehen). Bis 50 Meilen vor Chicago ging der Thunderstorm noch, ab da dann war es nur noch Regen.
Gegen 2400 waren wir dann auch nach ein wenig Parkplatzsucherei im Hostel gelandet und sind nochmal ein Feierabendbier in einer Jazz/Blues-Bar trinken gegangen. Die Fahrt war schon recht anstrengend für die Fahrer (wie mich).
Samstag ging es dann 0800 raus, um Chicago unsicher zu machen. Also flux in die Metro und ab in die Innenstadt. Nachdem wir so ein wenig mehr oder weniger Planlos durch die Gegend gelaufen sind, sind wir zum “Navy Pier” gekommen, bei dem in der Woche die US-Army, Navy, …. Werbung für sich gemacht haben. Die Navy wollte mich dann auch direkt verpflichten, ich konnte sie aber doch noch überzeugen, dass das keine so gute Idee wäre ….
Da wir uns über die Sightseeingtour nicht ganz einig waren, ist ein Teil mit der Bustour durch Chicago gereist (mich inklusive) und die anderen haben die “Architecture-Tour” per Boot unternommen. Am Abend haben wir uns dann wieder getroffen und sind Richtung “Hancock-Tower” gegangen, um oben in der Lounge bei einem Bier oder Cocktail die Aussicht zu genießen.
Sonntag gings dann morgens raus und nochmal Richtung Park und Strand und am Nachmittag dann wieder gen Bloomington.
Insgesamt war es ein richtig genialer Trip und Chicago ist eine sehr sehenswerte Stadt. Da muss ich definitiv nochmal hin, um den Rest der Sehenswürdigkeiten zu sehen. Wir haben auch die ganzen “kritischen” Viertel gemieden, bei denen man unter Umständen nur mit einem erhöhten Bleispiegel im Blut (sofern noch welches im Körper ist) herauskommt – wenn man herauskommt.

Ach ja, Bilder gibts natürlich auch noch.Hier sind die Bilder von der ersten Woche in Bloomington zu finden. Die von Chicago kommen noch sind hier.

UPDATE: Link zu den Bloomington-Fotos gefixed.

Author: Arne

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