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Floating zum Wochenende

Am Wochenende war ich bei Robert in München zu Besuch. Im Vorfeld hatten wir uns schon ein paar Dinge ausgesucht, die auf dem Plan standen. Angefangen haben wir in Schleißheim beim dortigen Schloss. Leider war die Schlosswirtschaft geschlossen, sonst hätten wir dort noch etwas gegessen. Dafür haben wir einen schönen Spaziergang durch den Schlosspark gemacht.Wir waren dann in der Nähe der BMW Welt ( http://www.bmw-welt.com/web/portal/de/index_highend.html ) etwas essen und anschließend in jener. Die Inszenierung der Fahrzeuge des Bayerischen Fahrzeugherstellers ist wirklich beeindruckend und das Ambiente dort genial. Man kann dort halt auch einfach auf einer Couch relaxen.Abends waren wir dann noch ein wenig in der Innenstadt, erst noch was essen, und später dann im Kino in “Sherlock Holmes”. Ein sehenswerter Film, kann man nur weiterempfehlen.
Sonntag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück in die Innenstadt, Marienplatz, Alter Peter (http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF264/EMF026308.asp), Hofbräuhaus, Pinokothek der Moderne, … wollten auch besichtigt werden. Das ganze ging aber alles sehr entspannt und bei herrlichstem Winterwetter.
In der Pinakothek der Moderne war im Untergeschoss auch eine Ausstellung zu Industriedesign. Und was darf da eigentlich nicht fehlen??? Richtig – Apple. Und sie hatten da auch die “legendären” Modelle, wie die Lisa (http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Lisa ) da. Auch sonst war die Ausstellung sehr schön, teils wirklich interessante Kunstwerke, teils welche, bei denen man sich gefragt hat “was will mir der Künstler damit sagen????”.
Und Abends stand dann etwas besonderes auf dem Plan. Es ging zum “Floaten” (http://www.float.de ). Robert hatte mir einen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung geschickt (http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/965/501223/text/) und wir haben sofort gefallen dran gefunden. Man kommt dort hin und nach einer kurzen Einführung darf man sich in den Tank legen. Dort ist das Wasser körperwarm und hat einen Magnesiumsulfatgehalt von 70% – man schwebt. Und systematisch fängt man an, Kopf und Körper zu entspannen und man genießt einfach nur diesen schwerelosen Zustand.
Interessanter Weise behält man im Hinterkopf irgendwo diese 60 Minuten, die man hat. Dadurch sagt einem der Körper, obwohl er jegliches Raum- und Zeitgefühl verloren hat, “jetzt bin ich entspannt, jetzt kann ich weitermachen.” und der Körper bereitet sich wieder auf “das Leben ohne Schwerelosigkeit” vor.
Ich hatte so ein Floating noch nie gemacht, kann es aber nur weiterempfehlen. Es ist wirklich genial und man kann sich supergenial entspannen.
Zum Schluss nochmal Danke an Robert für das sehr sehr schöne Wochenende!

Posted via email from maccaffeine’s posterous

Author: Arne

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1 Comment

  1. Klingt nach nem tollen Wochenende 🙂 Im Liquidrom in Berlin ist es ähnlich mit dem “Schweben auf dem Wasser”. Hab ich da auch gemacht, allerdings geht es nicht ganz ohne so komisch Schaumwürste die man sich unter die Kniehöhlen, den Hals und das Hohlkreuz klemmt.

    Aber ist nen geniales Gefühl wenn man merkt wie sich nach und nach doch noch ein Muskel findet, den man noch entspannen kann 😀

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